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Herzlich Willkommen in unserem News-Bereich. Hier finden Sie immer aktuelle Pressemitteilungen des medizinischem Sektors. Bleiben Sie mit Provideunion immer auf dem Laufendem.
Ältere Beiträge und Pressetexte finden Sie in unserem Archiv.
Berlin, 07.11.2012
Der Umgang mit sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) wird mit zunehmender Schärfe öffentlich diskutiert. Um diese Diskussion zu versachlichen und zugleich ausgewogen über Selbstzahlerleistungen zu informieren, haben Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung heute den überarbeiteten IGeL-Ratgeber „Selbst zahlen?“ vorgestellt.
Berlin, 05. November 2012
Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission – in gemeinsamer Trägerschaft von Deutscher Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und Bundesärztekammer – haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.
Berlin, 05.11.2012
„Die Praxisgebühr war von Anfang an eine Fehlkonstruktion und hat keine der an sie gerichteten Erwartungen erfüllt. Statt unnötige Arztbesuche zu verhindern, hat sie Patienten, Praxen und Krankenhäusern unnötige Bürokratie gebracht. Dass die Koalition diese Gebühr nun abschaffen will, ist richtig und die vernünftigste Art, die aktuellen Überschüsse der Krankenkassen an die Versicherten weiter zu geben.
Berlin, 02.11.2012
„Die Anbindung der Chefarztvergütung an vorrangig ökonomisch ausgerichtete Zielkriterien birgt Risiken für die Patientenversorgung und widerspricht dem ärztlichen Berufsethos. Wir wollen berufsrechtlich kritische Vorgaben in diesen Verträgen identifizieren und richten deshalb in der Bundesärztekammer in Kooperation mit dem Verband der leitenden Krankenhausärzte eine Kontaktstelle für die Überprüfung von Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen ein.“ Das erklärte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, heute in Berlin.
Berlin, 31.10.2012
Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken mitgewirkt und sich schwerwiegender Verbrechen schuldig gemacht. Zuletzt wies der diesjährige 115. Deutsche Ärztetag in seiner Nürnberger Erklärung darauf hin, dass die Initiativen gerade für die gravierendsten Menschenrechtsverletzungen nicht von politischen Instanzen ausgegangen sind, sondern von den Ärzten selbst. Der Ärztetag gedachte der noch lebenden und der bereits verstorbenen Opfer sowie ihrer Nachkommen und bat sie um Verzeihung.
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